Königliches Athenäum Sankt Vith

Schulprojekt

 

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Grundschule


Königliches Athenäum


Sankt Vith 

 

Liebe Eltern,

werte Erziehungsberechtigte,

in Ihren Händen halten Sie das Schulprojekt unserer Schulgemeinschaft. In Zusammenarbeit mit Schülern und Eltern wurde es im Laufe der letzten Jahre entwickelt.  Das Schulprojekt enthält Leitsätze, Regeln, Rechte und Pflichten, die den Unterricht und das Zusammenleben an unserer Schule prägen sowie das Entwicklungsprogramm.

Wir laden Sie gerne ein, uns zu besuchen.

Im Auftrag der Schulgemeinschaft

Jean Marie Greven

Grundschulleiter

 

Lehrer

 

Unsere Schule …

  • besteht aus Kindergarten und Primarschule und ist der Sekundarschue des K.A. angegliedert.
  • ist eine Gemeinschaftsschule und basiert sich auf das Erziehungsprojekt des Gemeinschaftsunterrichtswesens. Dieses hat als Leitgedanken den Humanismus, Pluralismus, Neutralität und Toleranz sowie die Öffnung nach außen.
  • ist in Jahrgangsklassen mit differenzierendem Unterricht gegliedert.

  • beschäftigt Lehrpersonen, die die Schüler einer Stufe während zwei Jahren begleiten.

  • bildet für viele Fächer klassenübergreifende Gruppen: Kunst, Musik, Sport, Sprache.

  • bietet neben offenen und/oder geschlossenen Klassenräumen viele Arbeitsnischen für die Schüler zum Lesen, Schreiben, Bauen, Philosophieren und Gestalten.

  • liegt in einem weitläufigen Gelände mit Holunderspielplatz, Wäldchen, Bach, Teich, Schulgarten, Fußballplatz, Spielwiese und Sportanlagen.

Unsere Schule ist offen und bunt

  • Für uns ist das Zusammenleben mit Menschen unterschiedlicher philosophischer Überzeugung und Herkunft eine Bereicherung.

  • Durch den Besuch von Theatervorstellungen, Konzerten, Ausstellungen, Vorführungen und Festen nehmen wir am öffentlichen Leben teil.

  • Wir organisieren Projekte und Besuche, die den Unterricht und die Erfahrungswelt der Kinder und Erwachsenen bereichern.

  • Wir laden die „Welt“ ein und informieren uns bei Gästen über interessante Berufe, vergangene Zeiten und tolle Künste.

  • Regelmäßig besuchen alle Klassen die öffentliche und schulinterne Mediothek.

  • Die Oberstufe fährt im Zweijahresrhythmus alternativ in Schneeklasse oder startet zu einer Belgienfahrt.

  • Wir beteiligen uns an den Veranstaltungen des Schulsportdienstes der DG: Rollebolle, Fit-Flott-Fair, …

  • Zweimal jährlich öffnen wir unsere Schule zum „Tag der Offenen Tür“.

  • Wir öffnen uns für andere Schulen und sind Partnerschule der SINUS-Schulen.

Unsere Schule ermöglicht Aneignung von Wissen und

Kompetenzen

Im Kindergarten …
  • gibt der Aktivitätenplan der DG die Entwicklungsziele vor.

  • erfahren und lernen die Kinder ab dem 1. Kindergartenjahr die Zweitsprache Französisch.

  • legen wir großen Wert auf die Sprachförderung aller Kinder, d.h. auf Aktivitäten, die den mündlichen Austausch und das Sprachverständnis fördern.

  • fördern wir das mathematische Denken u.a. mit der Methode „Entdeckung im Zahlenland“.

  • fördern wir die auditive Wahrnehmung mit dem Programm „Hören-Lauschen-Lernen“.

In der Primarschule...
  • orientieren wir uns an den Rahmenplänen der DG, die im Juni 2008 verabschiedet wurden.

  • lernen unsere Schüler das Lesen mit der Methode „Lesen durch Schreiben“ von J. Reichen.

  • werden die Schüler mit den modernen Kommunikationsmedien vertraut gemacht. Diesbezüglich  ist unsere Schule dem Verbund der „Cyberclasse“ beigetreten.

  • haben wir zur intensiven Sprachförderung aller Schüler ein Sprachenprojekt ausgearbeitet.

  • legen wir ganz besonderen Wert auf die Erlernung der Zweitsprache.

  • Ermöglichen wir Förderprojekte in enger Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten, dem ZFP und dem PMS-Zentrum.

  • haben die Erziehungsberechtigten die freie Wahl des Unterrichts in den philosophischen Fächern.

  • evaluieren wir unsere Schüler normativ und formativ: Wir erstellen Trimester-Zeugnisse, aus denen die Entwicklung der Fach-, Methoden- und Sozialkompetenzen des einzelnen Schülers ersichtlich ist. In der ersten Stufe schreiben wir Entwicklungsberichte in Deutsch und Rechnen.

  • kann der Klassenrat eine Empfehlung für einen Verbleib in einer Stufe aussprechen.

  • wird das Abschlusszeugnis der Primarschule auf Beschluss des Klassenrates vergeben. 

Unsere Schule lernt

  • Regelmäßige interne und externe Weiterbildungen der Lehrpersonen und der Schulleitung tragen zur Sicherung und Entwicklung der Qualität unserer Schule bei.

  • Wir entwickeln gemeinsam ein Schulentwicklungsprogramm. Wir klären unsere Ziele gemeinsam und überprüfen in regelmäßigen Evaluationsschleifen die tatsächlichen Ergebnisse der getroffenen Maßnahmen.

  • In den monatlichen Versammlungen des Pädagogischen Rates klären wir Fragen des Unterrichts, der Organisation, der Kooperation und der Kommunikation.

Schulentwicklungsprogramm

2011-2012, 2012-2013, 2013-2014

  • Implementierung der Rahmenpläne.

  • In Mathematik entwickeln wir kompetenzorientierte Aufgabenstellungen und fördern effizientes Üben. Diesbezüglich schließen wir uns dem Verbund der Sinus-Schulen an.

  • Für den Zweitsprachenunterricht entwickeln wir ein Gesamtkonzept, welches durch die Freistellung eines Muttersprachlers (Native Speaker) für die Erteilung des Französischunterrichts unterstützt wird.

  • In Zusammenarbeit mit der Sekundarstufe des K.A.  entwickeln wir ein Programm für Ernährung und Bewegung – „Eine Schule mit PEB“.

  • Förderkonzepte – getragen von einer Schule als Ganzes

Unsere Schule und Elternhaus

  • Die Eltern sind die wichtigsten Kooperationspartner der Schule. Eltern haben die Pflicht und das Recht, ihre Kinder zu erziehen. Die gemeinsame Verantwortung der Eltern und der Schule für die Erziehung und die Bildung unserer Kinder erfordert eine vertrauensvolle Zusammenarbeit beider Erziehungsträger.

  • Wir sind offen für kritische und/oder unterstützende Rückmeldungen der Eltern.

  • Wir besprechen mit den Eltern die differenzierenden Maßnahmen bei Unter- und Überforderung des einzelnen Kindes.

  • Wir bieten dreimal im Jahr Elternsprechabende an.

  • Zu Schulbeginn informieren wir die Eltern anlässlich der Informationsabende über  Lerninhalte, das Jahresschulprogramm, die Schulordnung.

  • Wir arbeiten eng mit dem Eltern-Lehrerkreis zusammen.

  • Auf Anfrage sind wir gerne zu Gesprächen bereit.

  • Wir laden zu unseren Lernfeiern, Projekten und Festen ein.

  • Wir bieten anlässlich der „Tage der offenen Tür“ Einsicht in das Schulleben.

Unsere Schule hat eine Schulordnung

  • Grundpfeiler unserer Schulordnung sind:

    Höflichkeit – Pünktlichkeit – Ruhe – Sorgsamkeit.

  • Kinder und Erwachsene achten auf das Einhalten der gemeinsam erarbeiteten Regeln unserer Schulordnung.

  • In kleinen Projekten überprüfen wir regelmäßig mit den Kindern das Zusammensein im Klassenraum, im Schulgebäude, im Schulrestaurant, auf dem Spielgelände und verbessern es, wenn nötig.

  • In Konfliktsituationen möchten wir mit Spezialisten zusammenarbeiten.

  • Die Einschreibung wird unter Beachtung der Zulassungsbedingungen und der Aufnahmeverfahren vorgenommen.

  • Die Teilnahme an allen Unterrichtsfächern ist Pflicht. Ab dem dritten Abwesenheitstag aus Krankheitsgründen ist ein ärztliches Attest notwendig.

  • Wir informieren die Erziehungsberechtigten schriftlich über alle gesetzlichen Bestimmungen, die sich auf Rechte und Pflichten der an der Schule Beteiligten beziehen:

  • Modalitäten der Einschreibung

  • Öffnungszeiten

  • Abwesenheiten

  • Sicherheit - Versicherung

  • Bewertung und Einspruchskammer

  • Ordnungs- und Disziplinmaßnahmen

  • Handys

Schul- und Hausordnung

Modalitäten der Einschreibung

Unter Beachtung der Zulassungsbedingungen und der Aufnahmeverfahren wird die Einschreibung vorgenommen. Dabei gibt der Schulleiter oder sein Stellvertreter den Erziehungsberechtigten alle zweckdienlichen Informationen:

    • Schulprojekt

    • Schul- und Hausordnung

    • Zeugnis

    • Schülerbeförderung

    • Förderkonzept

Bei der Einschreibung des Kindes muss ein amtliches Identitätsdokument vorgelegt werden. Ausländische Kinder, die nicht aus einem EU-Land stammen, müssen eine Kopie ihrer gültigen Aufenthaltsgenehmigung einreichen.

Handelt es sich um einen Schulwechsel in der Primarschule, muss das letzte Zeugnis der vorher besuchten Schule vorgelegt werden. Entscheidungen des Klassenrates sind verbindlich, insoweit sie pädagogisch vertretbar sind.

Bei der Einschreibung müssen die Erziehungsberechtigten ebenfalls schriftlich die Wahl des philosophischen Unterrichts festlegen.

Besonderheiten, die den Gesundheitszustand des Kindes betreffen, müssen der Schule mitgeteilt werden.

Öffnungszeiten

Das Schuljahr beginnt am 01. September und endet am 30. Juni. Der Schul- und Ferienkalender wird zu Beginn des Schuljahres allen Erziehungsberechtigten ausgehändigt.

Der Unterricht findet montags bis freitags zu folgenden Zeiten statt:

Mo, Di, Do, Fr von 08.15 Uhr bis 11.45 Uhr und von 13.30 Uhr bis 15.25 Uhr

Mi                 von 08.15 Uhr bis 11.45 Uhr

 

Eine Schulaufsicht ist gewährleistet:

  • vor Schulbeginn von 08.00 Uhr bis 08.15 Uhr

  • während der Mittagspause im Esssaal von 11.45 Uhr bis 12.30 Uhr

  • auf dem Schulgelände von 12.30 Uhr bis 13.30 Uhr

  • nach Schulschluss von 15.25 Uhr bis 16.00 Uhr

  • Außerhalb der Schulstunden, von 07.00 Uhr bis 18.00 Uhr, arbeiten wir mit der außerschulischen Betreuung der DG zusammen.

Abwesenheiten

Es ist die Pflicht der Erziehungsberechtigten, Sorge zu tragen, dass die Kinder pünktlich und regelmäßig am Unterricht teilnehmen. Jede Abwesenheit ist zu begründen.

Aus Sicherheits- und verwaltungstechnischen Gründen bitten wir die Eltern:

    • bei einer unvorhersehbaren Abwesenheit: das Kind am Morgen des betreffenden Tages telefonisch abzumelden und diese nachträglich schriftlich im Tagebuch zu vermerken

    • alle im Voraus bekannten Abwesenheiten im Tagebuch schriftlich mitzuteilen.

Ein Fernbleiben von mehr als drei Tagen muss durch ein ärztliches Attest belegt werden. Die Anzahl gerechtfertigter Abwesenheiten durch die Erziehungsberechtigten eines Kindes darf die Zahl von 12 halben Tagen nicht überschreiten.

Sicherheit – Versicherung

Die Erziehungsberechtigten, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen oder dort abholen, sind gebeten, den schuleigenen Parkplatz zu nutzen. Es ist verboten, durch Halten und Parken die Zugänge zur Schule zu versperren oder die Gehwege zu besetzen.

Auf dem Schulgelände ist das  Fahren mit Fahrrädern, Skateboards, Rollschuhen, … aus Sicherheitsgründen untersagt.

Kinder, die mit dem Fahrrad zur Schule kommen, stellen dieses in den Fahrradständer ab.

Der Schulträger hat für die Schulgemeinschaft eine Unfallversicherung abgeschlossen, die Unfälle in der Schule, während einer außerschulischen Aktivität oder auf dem direkten Schulweg abdeckt. Unfälle müssen sofort gemeldet werden. Die Unfallerklärung ist bei der Schulleitung erhältlich.

Grundsätze zur Bewertung und zur Vergabe des Abschlusszeugnisses der Grundschule

Die Schüler erhalten ein Stufenzeugnis, ein Dokument, das Auskunft erteilt über das soziale Verhalten, das Arbeitsverhalten und die Lernerfolge im Laufe von zwei Jahren. Das Zeugnis ist ein Spiegel der Leistungsbereitschaft und der Leistungsfähigkeit des Kindes.

Die Erstklässler erhalten einen Lern- und Entwicklungsbericht in den Fächern Deutsch und Mathematik. Alle anderen Kinder erhalten eine formative und normative Bewertung.

Das Zeugnis wird jedes Trimester ausgehändigt: Mitte November, Mitte März und Ende Juni.

Am Ende einer jeden Stufe ist ein Verbleib in der Stufe auf Empfehlung des Klassenrates möglich. Ausschlaggebend für die Vergabe des Abschlusszeugnisses ist die Erlangung der erforderlichen Kompetenzen, die in den jeweiligen verpflichtenden Rahmenplänen wiedergegeben sind. Die Vergabe des Abschlusszeugnisses der Grundschule ist der Beschluss des Klassenrates, dem alle involvierten Lehrer dieser Jahrgangsklasse beisitzen.

Einspruchsmöglichkeit gegen die Entscheidung des Klassenrates

Internes Beschwerdeverfahren im Falle einer Nichtversetzung oder Nichtvergabe eines Studiennachweises (Abschlusszeugnis der Grundschule).

Ein Einspruch gegen die Entscheidung des Klassenrates über die Versetzung oder die Vergabe eines Studiennachweises kann spätestens am ersten Arbeitstag nach Mitteilung der Entscheidung beim Schulleiter erhoben werden. Der Schulleiter bestätigt dann am selben Tag noch die Entscheidung des Klassenrates oder legt aus formalen oder inhaltlichen Gründen diesen Fall erneut dem Klassenrat zur Entscheidung vor. Der Klassenrat entscheidet nach Möglichkeit am selben Tag, spätestens aber am darauf folgenden Arbeitstag.

Hausaufgaben und Schülertagebuch

Den Primarschülern werden regelmäßig Hausaufgaben aufgegeben. Hausaufgaben, die der Vertiefung des Unterrichtstoffes, der Nachbereitung, aber auch der Vorbereitung des anstehenden Stoffes dienlich sind, sollten von den Eltern begleitet werden.

Das Schülertagebuch enthält den Stundenplan, die Schul- und Hausordnung sowie tägliche Hausaufgaben und Mitteilungen. Die regelmäßige Einsicht und das Unterschreiben dieses amtlichen Dokumentes obliegen der Verantwortung der Erziehungsberechtigten. Ferner können Mitteilungen an den Klassenleiter oder Schulleitung im Schülertagebuch eingetragen werden.

Ordnungs- und Disziplinarmaßnahmen

Leitgedanken unseres Erziehungsprojektes sind Humanismus, Pluralismus, Neutralität und Toleranz. Um diese Werte zu erreichen, bedarf es interner Absprachen. Die Respektierung dieser Richtlinien ist eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit innerhalb der Schulgemeinschaft.

Von unseren Schülern erwarten wir – und dies in Nebenverantwortung des Elternhauses -

  • Freundlichkeit und Höflichkeit den Mitmenschen gegenüber

  • Respektvoller Umgang miteinander

  • Sorgsamer Umgang mit eigenem und fremdem Eigentum

  • Streben nach Konfliktlösung

  • Ruhe im Schulgebäude

  • Einhalten der Schul- und Hausordnung

Bei Verstößen gegen die Richtlinien obliegt es dem Lehr- und Aufsichtspersonals, angemessen zu reagieren. Folgende seitens der Schulgemeinschaft festgelegten Ordnungsmaßnahmen sind vorgesehen:

  • mündliche Ermahnung

  • die Entschuldigung beim Betroffenen

  • die Wiedergutmachung eines angerichteten Schadens

  • eine Arbeit, die in der Schule verrichtet wird (Pflege des Schulgeländes,…)

  • eine Hausaufgabe mit Bezug zum Vergehen, die von den Erziehungsberechtigten unterschrieben wird

  • der Ausschluss einer schulinternen oder außerschulischen Aktivität

  • ein Tagebucheintrag, die von den Erziehungsberechtigten durch Gegenzeichnung zur Kenntnis genommen wird

  • eine Aussprache über das Fehlverhalten (Kind, Eltern, Lehrperson, Schulleitung)

Tritt weiterhin ein besorgniserregendes Disziplinverhalten auf, so wird dieses, nach schulinterner Besprechung im Lehrerkollegium, den betroffenen Erziehungsberechtigten mitgeteilt. Gemeinsam werden anschließend mögliche erfolgversprechende Vorgehensweisen vereinbart. Bei einem Scheitern der zwischen Kind, Eltern und Schule getroffenen Abmachung, wird der Schulträger informiert, ihm obliegt dann das Festlegen weiterer Maßnahmen.

Als Disziplinmaßnahmen gelten:

  • der vorübergehende Ausschluss vom Unterricht. Bei einem vorübergehenden Ausschluss ist der Schüler von allen Unterrichtsstunden und anderen Schulveranstaltungen ausgeschlossen. Seine Anwesenheit in der Schule ist verpflichtend.

  • der Schulverweis. Ein Schulverweis wird erst zum Zeitpunkt der Einschreibung in einer andere Schule wirksam, jedoch spätestens 15 Kalendertage nach Erhalt der per Einschreiben an die Erziehungsberechtigten zugestellten begründeten Entscheidung. 

Handys

Auf dem gesamten Schulgelände, sowie während außerschulischen Aktivitäten, ist der Gebrauch von Handys nicht gestattet; d.h. sie bleiben ausgeschaltet. Bei Zuwiderhandlung wird das Gerät beim Schulleiter hinterlegt und kann nur im Beisein der Eltern wieder abgeholt werden.

Markt

Außerhalb Sankt-Vith wohnende Schüler dürfen nur in Begleitung der Erziehungsberechtigten den Markt in der Mittagspause besuchen.

Einblick...

Schülerbeiträge

 

Bild des Monats

 

 

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30.05.2017, 08:05